Lifestyle

12 Millionen für Fürstin Charlènes Leben in Genf – aber Kinder bleiben in Monaco


Nach nur wenigen Wochen zurück in Monaco schreibt das französische Magazin ” Voici “, dass Charlène von Monaco bald wieder ihren Ehemann Albert von Monaco verlassen soll. Demnach würde die 44-Jährige ihren Lebensmittelpunkt nach Genf verlegen – und kassiere dafür 12 Millionen Euro Apanage jährlich vom Fürstentum. Zur Erklärung: Apanage ist die Abfindung der nichtregierenden Mitglieder eines Adelsgeschlechts. Sie bekommen Landbesitz oder Gelder bezahlt.

Fürstenhaus von Monaco: Teurer Ehe-Deal zwischen Albert und Charlène

Laut des französischen Magazins soll die Fürstin bald wieder nach Genf zurückkehren. Professional Jahr soll sie 12 Millionen Apanage bekommen. Auch eigenes Private soll zum Deal mit Fürst Albert gehören. Dennoch: Auch wenn die Fürstin nach Genf ziehe, soll sie verpflichtet sein, für Repräsentationstermine in Monaco zu erscheinen.

Während Charlène in Genf sei, sollen ihre siebenjährigen Zwillinge Erbprinz Jacques und Prinzessin Gabriella weiterhin in Monaco leben und dort zur Schule gehen. Das bedeutet, dass sie ihre Mama nur in den Ferien sehen könnten.

Fürstin Charlène soll ihre Schwägerin Caroline von Hannover nicht sehen wollen

Interessant: “Voici” zufolge soll der Ehe-Deal mit Albert auch eine “Caroline-Klausel” beinhalten. Charlène von Monaco möchte ihrer Schwägerin Caroline von Hannover offenbar nicht mehr über den Weg laufen. Gerüchten zufolge soll das Verhältnis zwischen den beiden eisig sein. 

Was noch Teil des Ehe-Offers ist, wird wahrscheinlich nie vollkommen ans Licht kommen. Die Fürstin von Monaco sei zur Vers chwiegenheit verpflichtet.

  

Das Authentic zu diesem Beitrag “12 Millionen für Fürstin Charlènes Leben in Genf – doch ihre Kinder bleiben in Monaco” stammt von Bunte.de.





Supply hyperlink

Leave a Reply

Your email address will not be published.