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Corona-News im Ticker: Inzidenz nur noch knapp vierstellig


News zur Corona-Pandemie: RKI registriert 156.864 Neuinfektionen – Inzidenz nur noch knapp vierstellig

Das RKI meldet am Donnerstag, den 15. April 156.854 Corona-Neuinfektionen, die bundesweite Inzidenz sinkt damit erneut auf 1015,7. Nach Angaben des Pharmaverbandes IFPMA seien heute mehr Corona-Impfdosen zur Verfügung als verabreicht werden können. Alle News im Corona-Ticker.

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News zu Corona vom 15. April 2022

RKI registriert 156 864 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 1001,5

Freitag, 15.04., 06.27 Uhr: Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen professional 100.000 Einwohner und Woche am Freitagmorgen mit 1001,5 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 1015,7 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 1181,2 (Vormonat: 1585,4).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 156.864 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 175.263 Ansteckungen.

Bei den Werten ist zu berücksichtigen, dass einzelne Länder nicht an jedem Wochentag Daten melden, am Wochenende zum Beispiel Baden-Württemberg, Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen nicht oder nicht vollständig. Auch an Feiertagen sind weniger Meldungen zu erwarten. Das wiederum führt zu Nachmeldungen an Folgetagen. Ein Vergleich von Tageswerten wird damit zunehmend schwierig. Zudem gehen Experten seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Check machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 212 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 334 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 23.339.311 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Donnerstag 6,41 an (Mittwoch: 6,49). Auch hierbei gibt es Tage mit lückenhaften Meldungen. In dem Wert erfasst sind auch viele Menschen mit positivem Corona-Check, die eine andere Haupterkrankung haben.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Freitag mit 19.674.300 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 132.900.

WHO warnt vor zwei neuen Varianten: Mediziner sagt, wie gefährlich sie sind

13.00 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor zwei neuen Corona-Mutationen. Die Varianten BA.4 und BA.5 ähneln der aktuell dominanten Omikron-Kind. Sie werden von der WHO als besorgniserregend eingestuft. Infektiologe Christoph Spinner schätzt die Gefährlichkeit der neuen Mutanten im Interview mit FOCUS On-line ein. Das Video sehen Sie

WHO warnt vor zwei neuen Varianten: Mediziner sagt, wie gefährlich sie sind

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Nochmal boostern vor dem Urlaub? Immunologin sagt, für wen das Sinn macht

12.12 Uhr: Sollte ich mir vor dem Urlaub noch die vierte Corona-Impfung holen? Manche Menschen überlegen das angesichts der weiter sehr hohen Inzidenz auch im europäischen Ausland. Die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie hält das bei den meisten Menschen jedoch für unnötig. Sie seien durch die Dreifach-Impfung bereits ausreichend geschützt. Wem sie eine zweite Booster-Dosis empfiehlt, lesen Sie hier.

RKI registriert 165.368 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 1015,7

05.50 Uhr: Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen professional 100.000 Einwohner und Woche am Donnerstagmorgen mit 1015,7 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 1044,7 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 1251,3 (Vormonat: 1543,0).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 165.368 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 201.729 Ansteckungen.

Bei den Werten ist zu berücksichtigen, dass einzelne Länder nicht an jedem Wochentag Daten melden, am Wochenende zum Beispiel Baden-Württemberg, Niedersachsen und Brandenburg nicht oder nicht vollständig. Das wiederum führt zu Nachmeldungen an Folgetagen. Ein Vergleich von Tageswerten wird damit zunehmend schwierig. Zudem gehen Experten seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Check machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 310 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 328 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 23.182.447 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Mittwoch mit 6,49 an (Dienstag: 6,36). Auch hierbei gibt es Tage mit lückenhaften Meldungen. In dem Wert erfasst sind auch viele Menschen mit positivem Corona-Check, die eine andere Haupterkrankung haben.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Donnerstag mit 19.444.600 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 132.688.

Pharmaindustrie: Angebot von Corona-Impfstoffen übersteigt Nachfrage

Donnerstag, 14. April, 05.40 Uhr: Weltweit stehen nach Angaben des Pharmaverbandes IFPMA heute mehr Corona-Impfdosen zur Verfügung als verabreicht werden können. „Das Impfstoff-Angebot übersteigt zur Zeit die Nachfrage“, sagte IFPMA-Generaldirektor Thomas Cueni in Genf. Es seien seit Beginn der Produktion gegen Ende 2020 rund 13,7 Milliarden Impfdosen hergestellt und rund elf Milliarden verabreicht worden.

Insgesamt könnten in diesem Jahr knapp acht Milliarden Impfdosen hergestellt werden, sagte Cueni. Dennoch würden nicht alle Menschen, die es brauchten, geimpft. Das liege nicht – wie noch bis Spätsommer 2021 – am Impfdosenmangel, sondern daran, dass die Impfprogramme in manchen Ländern nicht in vollem Umfang angelaufen seien. Das müsse bei möglichen neuen Pandemien besser organisiert werden.

Doppelter Omikron-Schutz: Geboosterte sind weniger ansteckend als Ungeimpfte

17.12 Uhr: Corona-Geimpfte sind bei einer Durchbruchsinfektion nicht nur vor einer schweren Erkrankung intestine geschützt, sie sind auch weniger ansteckend als Ungeimpfte. Anders als bei der Delta-Variante sind bei der Omikron-Variante allerdings drei Impfdosen nötig, um die Menge infektiöser Viruspartikel wirksam zu senken. Das berichten Schweizer Forscher um Isabella Eckerle von der Universität Genf im Fachmagazin „Nature Drugs“.

Die Auswertung der Daten ergab zudem, dass Zweifach-Geimpfte bei einer Delta-Infektion deutlich weniger infektiöse Partikel in den oberen Atemwegen hatten als Ungeimpfte, nämlich knapp ein Fünftel. Mehr dazu lesen Sie hier.

WHO meldet neue „besorgniserregende“ Varianten: Das wissen wir über BA.4 und BA.5

16.19 Uhr: Nach BA.2 betrachtet die WHO nun zwei weitere Omikron-Subtypen als besorgniserregend: BA.4 und BA.5 sind jetzt auch in Europa angekommen. Was wir über die neuen Varianten wissen, lesen Sie hier.

Myokarditis nach Covid-Impfung besonders häufig? Studie zerlegt Impfgegner-Argument

11.19 Uhr: Noch immer gibt es in Deutschland zahlreiche Impfgegner, die den neuen, gegen das Coronavirus entwickelten Vakzinen nicht trauen. Insbesondere schwere Nebenwirkungen wie eine Herzmuskelentzündung werden häufig als Argument gegen die Spritze genannt. Ein Forscherteam aus Singapur hat nun analysiert, wie oft diese Komplikation bei den Corona-Impfstoffen tatsächlich vorkommt. Zudem haben sie sich angesehen, wie oft die Herzmuskelentzündungen bei anderen Vakzinen auftauchen. Den Vergleich lesen Sie hier.

Wer jetzt noch mit Corona auf der Intensivstation liegt – und wer daran stirbt

10.57 Uhr: Spätestens nach dem Fallen der meisten Corona-Maßnahmen fühlt es sich für viele Deutsche so an, als sei die Pandemie längst vorbei. Doch stimmt das? Wir haben uns die Lage in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen genauer angesehen. Ein großer Grafik-Überblick zeigt, wer gerade in den Kliniken behandelt wird – und wer in Folge der Infektionen jetzt noch verstirbt. Zu den Grafiken geht es hier.

In Shanghai steigen die Zahlen trotz Knallhart-Lockdown

06.25 Uhr: Trotz des strengen Lockdowns in Shanghai steigt die Zahl der Corona-Infektionen in der ostchinesischen Hafenstadt weiter an. Die Behörden berichteten am Mittwoch einen Höchststand von 26 330 gemeldeten neuen Ansteckungen am Vortag. Die große Mehrheit der Fälle ist asymptomatisch. Shanghai steht im Mittelpunkt der größten Corona-Welle in China seit Beginn der Pandemie vor mehr als zwei Jahren und zählt die meisten der landesweit knapp 28 000 Fälle.

Trotz der Ankündigung von schrittweisen Lockerungen am Montag ist die große Mehrheit der 26 Millionen Einwohner zählenden Metropole weiter von Ausgangssperren betroffen. Die Stadtregierung untersagte am Mittwoch auch privaten Verkehr auf den Straßen für Bewohner, die ihre Wohnungen wieder verlassen durften. Die meisten Geschäfte sind aber unverändert geschlossen. Bei Volkswagen standen Werke in Shanghai wie auch in Changchun in Nordostchina weiter nonetheless.

Obwohl in Shanghai die Ausgangssperren in Wohngebieten aufgehoben werden sollen, wo es in den vergangenen zwei Wochen keine Infektion gegeben hat, gibt es Aufforderungen der Nachbarschaftskomitees oder Hausverwaltungen an Bewohner, ihre Residences oder die Wohnanlagen aus Vorsicht trotzdem nicht zu verlassen. So conflict unklar, wie viele Menschen überhaupt von Lockerungen profitieren.

Was Sie zur Supermacht China wissen sollten

RKI registriert sinkende Corona-Zahlen: Inzidenz bei 1044,7

05.52 Uhr: Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist wieder gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen professional 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner und Woche am Mittwochmorgen mit 1044,7 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 1087,2 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 1322,2 (Vormonat: 1526,8).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 176.303 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.00 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 214.985 registrierte Ansteckungen.

Bei den Werten ist zu berücksichtigen, dass einzelne Länder nicht an jedem Wochentag Daten melden, am Wochenende zum Beispiel Baden-Württemberg, Niedersachsen und Brandenburg nicht oder nicht vollständig. Das führt zu Nachmeldungen an Folgetagen. Ein Vergleich von Tageswerten wird damit zunehmend schwierig.

Zudem gehen Experten seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Check machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 361 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 340 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 23.017.079 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Dienstag mit 6,36 an (Montag: 6,27). Auch hierbei gibt es Tage mit lückenhaften Meldungen. In dem Wert erfasst sind auch viele Menschen mit positivem Corona-Check, die eine andere Haupterkrankung haben.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Mittwoch mit 19.179.300 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 132.378.

Tübinger Forscher entwickeln Corona-Impfstoff für Krebspatienten

Mittwoch, 13. April, 05.45 Uhr: Ein neuartiger Corona-Impfstoff soll insbesondere Krebspatienten und Menschen mit angeborenem Immundefekt vor Covid-19 schützen. Das von Tübinger Forschern entwickelte Präparat CoVac-1 zeigte in einer kleinen klinischen Studie bei 93 Prozent der geimpften Probanden die gewünschte Wirkung: eine Aktivierung der T-Zell-Immunantwort. Das berichteten die Wissenschaftler auf der Jahrestagung der US-amerikanischen Krebsforschungsgesellschaft (AACR, American Affiliation for Most cancers Analysis) in New Orleans. Inwieweit die 14 Patienten der Studie mit der Impfung tatsächlich vor einer Infektion oder schweren Symptomen geschützt sind, wurde nicht untersucht.

Die gegenwärtigen Corona-Impfstoffe lösen im Körper vor allem eine sogenannte humorale Immunantwort aus, additionally die Bildung von Antikörpern durch die B-Zellen. Viele Chemotherapien und einige Immuntherapien zerstören allerdings die B-Zellen, so dass bei diesen Patienten die Impfstoffe keine gute Wirkung zeigen. Auch bei Menschen mit bestimmten angeborenen Immundefekten ist die Bildung von Antikörpern gestört. CoVac-1 soll deshalb vor allem eine zelluläre Immunität aufbauen, die von T-Zellen ausgelöst wird.

Bayern verkürzt Corona-Isolation ab Mittwoch auf nur noch fünf Tage

15.05 Uhr: Corona-Infizierte müssen in Bayern bereits von diesem Mittwoch (13. April) an nur noch fünf Tage in Isolation. Ein abschließendes Freitesten ist nicht notwendig. Voraussetzung ist allerdings eine Symptomfreiheit von mindestens 48 Stunden. Das teilte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag mit. Außerdem entfällt die Quarantäne für enge Kontaktpersonen vollständig.

Booster verkürzt Dauer der Symptome bei Omikron drastisch

11.47 Uhr: Wer sich mit Omikron infiziert, bemerkt in der Regel mildere Symptome als bei einer Infektion mit Delta. Nun fanden britische Wissenschaftler im Rahmen einer groß angelegten Studie sogar heraus: Nicht nur die Krankheitszeichen unterscheiden sich. Auch die Dauer der Symptome ist verschieden. Insbesondere die Booster-Impfung sorgt dafür, dass die Krankheitsanzeichen deutlich kürzer anhalten. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

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Ferrero muss auch in Deutschland neben Überraschungseiern viele weitere Schokoladen-Produkte zurückrufen. Der Grund dafür ist ein Salmonellen-Ausbruch bei dem Schokohersteller. Inzwischen gibt es in Europa rund 150 Verdachtsfälle – die meisten davon Kinder. Der Grund für den Befall scheint jetzt vermutlich auch klar.

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