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„Das perfekte Dinner“ im Ticker: Zafi ist nach Fauxpas „kurz vorm Austicken“


“Das perfekte Dinner” im Ticker: Nicht in Marburg, sondern in Gießen öffnet Agenturleiter Zafi  an Tag 3 seine Wohnungstür. Als “strukturiert und sauber” beschreibt er seinen Koch-Stil. “Das perfekte Dinner” stürzt ihn jedoch ins Chaos …

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  • „Das perfekte Dinner“ ist eine Koch-Present, bei der fünf Hobbyköche und Köchinnen aus einer Stadt oder Area im Wettbewerb gegeneinander antreten.
  • Die Present läuft Montag bis Freitag um 19.00 Uhr auf Vox
  • FOCUS On-line berichtet im Ticker

Tag 3: Gastgeber Zafi ist nach Fauxpas „kurz vorm Austicken“

Mittwoch, 16. März: Zafis Frau Julia lässt sich gerne von ihrem Mann bekochen: „Meistens hat er 11 von 10 Punkten.“ Gute Voraussetzungen additionally für den Gastgeber mit türkischen Wurzeln, Bestnoten abzusahnen. Als Motto hat er sich Israel ausgesucht, „weil wir dort unser Honeymoon hatten nach unserer Hochzeit“. An Tag 3 von „Das perfekte Dinner“ in Marburg und Umgebung kredenzt er seinen Gästen „Eine Reise durch die orientalisch-israelische Genusswelt“:

  • Vorspeise: Auberginensuppe mit Simit und Labneh
  • Hauptspeise: Kunterbunter Teller mit Kichererbsen, Hack, Paprika, Rüben, Tomaten, Biber und Salat – lasst euch überraschen
  • Nachspeise: Malabi und Revani – für den schönen Ausklang mit euch

„Israel ist jetzt nicht mein Gebiet“, kann sich Rainer (66) wenig vorstellen. Kurt (63) sogar noch weniger: „Ich hoffe, dass die Nachspeise intestine schmeckt. Das ist erst mal wichtig für mich.“ Der Biber irritiert ihn: „Ist das Biberschwanz?“ Nein, es ist Pfeffer.

Zafi im Falafel-Stress: „Dann fingen die Probleme an …“

Schon bei der Vorbereitung verliert Zafi die Struktur. Seine Falafelmasse ebenfalls, die ist nämlich viel zu flüssig: „Mal gucken, was draus wird. Und beten.“ Nächster Fehler: Er wirft die gehackten Zwiebeln in den Müll. „Oh Gott, ich bin so dumm!“ Auf der Suche nach dem Sesam für die Sesamkringel öffnet er sämtliche Schränke. „Wo ist nur dieser Sesam?“ Die Rettung kommt von seiner Frau übers Smartphone: „Unten, in der unteren Schublade.“ Zafi klagt ihr sein Leid: „Ich bin absolut gestresst. Die Falafel sind der Shit geworden.“

Aktueller Gemütszustand? „Kurz vorm Austicken.“ Dann merkt er: „Ich hab jetzt gerade das falsche Sesam verwendet.“ Er inspiziert die großen Kerne auf dem Teig: „Ach, ich hab Leinsamen drauf!“ Julias Lösung: „Dann sagst du halt, das wird mit Leinsamen gegessen. Ist intestine für die Verdauung.“ Abgekämpft sehnt der Gastgeber die Ankunft der Gäste herbei: „Ich hätte jetzt echt Bock auf einen Gin Tonic.“ Er jammert: „Bis zum Mittag ging’s mir tremendous. Und dann fingen die Probleme an.“

Sesam-Fauxpas wird zum Glücksfall

Er bringt die Suppe aus gegrillten Auberginen mit „Sesam“-Kringel und Joghurt und gesteht sein Sesam-Dilemma: „Mir ist ein Fauxpas passiert. Deshalb auch der Stress.“ Für Leinsamen-Fan Chantal (37) ein Glücksfall: „Ich habe mich mega gefreut, dass das Leinsamen warfare und kein Sesam.“

Dann frittiert Zafi seine Falafel im Freien. Ein Blick in die Fritteuse löst eine Fluchtirade aus: „Fuck! Additionally richtig kacke! Die haben sich aufgelöst! Scheiße!“ Er rettet, was zu retten ist. Kurt schmeckt’s: „Das warfare deutlich besser als das, was ich bisher als Falafel gegessen habe.“ Nach dem Hauptspeisen-Stress steht Zafi der Schweiß auf der Stirn: „Ich werde noch Albträume davon haben.“

Chantal lobt Zafi: „Er hat sich um alles bemüht“

Letzte Hoffnung: das Dessert mit Milchpudding und türkischem Grieskuchen. Amira (27) findet in ihrem Pudding eine ganze Tonkabohne. Zafi entsetzt: „Oh Gott. Ich wollte die einkochen und wieder rausholen. Die habe ich vergessen!“ Dafür kommt der Kuchen bei allen tremendous an.

Trotz Chaos und Stress übernimmt Zafi mit 33 Punkten die Führung. Chantal: „Er warfare ein toller Gastgeber. Er hat sich um alles bemüht.“ Das sieht man Zafi am Ende des Abends auch an: „Ich bin echt platt.“


Tag 2: Amira redet ihr Dinner schlecht, doch die Gäste beruhigen sie

Dienstag, 15. März: Beim Kochen und Dekorieren ist Studentin Amira (27) Perfektionistin, was sie ihren Gästen an Tag 2 von „Das perfekte Dinner“ in Marburg beweisen will. Trotz kaputter Herdplatte laufen die Vorbereitungen nach Plan. „Ich brauche grundsätzlich sehr viel Salz“, erklärt Amira, dass sie die Speisen für ihre Gäste vorsichtshalber additional delicate würzen will. Ihr Motto lautet „Was Trüffel, Brezeln und Schokolade gemeinsam haben“:

  • Vorspeise: Winterliches Süppchen mit italienischem Association
  • Hauptspeise: Beschwipster Festtagsschmaus mit feinem Allerlei
  • Nachspeise: Die Nachbarn lassen süß grüßen

Weintrinker Rainer (66) gefällt der beschwipste Festtagsschmaus. Kurt (63) ist das Menü zu kryptisch: „Ich finde diese Mutmaßerei sehr skurril.“ Nach einem Aperitif aus Pfirsichsirup und Weihnachtsgewürzen serviert Amira die Vorspeise: Maronencremesuppe mit selbstgemachten Trüffelravioli. Stille. Kurt bricht das Schweigen: „Der Trüffel ist aber deutlich in der Ravioli.“

Amira springt auf: „Verdammt, ich hab was vergessen! Eigentlich gehört auf das Ganze noch ein bisschen Trüffelöl, falls jemand möchte?“ Alle lehnen dankend ab: „Och, nee.“ Rainer: „Ist genug Trüffel im Dings drin.“ Chantal (37) findet: „Der Trüffelgeschmack hat alles übertrumpft.“ Gesamtnote: ziemlich überwürzt.

„Das perfekte Dinner“: Zafi findet „die Hauptspeise echt schwierig“

Die Hauptspeise: in Wein eingelegter Rinderbraten mit Serviettenknödeln und Schwarzbiersoße. Chantals Kommentar zum karamellisierten Rotkraut mit Lebkuchengewürz: „Interessant.“ Alle schmausen, nur Gastgeberin Amira bemängelt: „Das Fleisch warfare beim Probe-Dinner besser. Das ärgert mich gerade ein bisschen.“ Kurt kaut: „Sei einfach ruhig. Rede es doch nicht schlecht.“ Zafi (38) rettet die Scenario: „Ich finde deine Soße der Hammer.“

„Die ist auch wieder würzig“, kommt Chantal mit den intensiven Aromen nicht klar. „Der Braten warfare leider trocken.“ Zafi erkennt im Nachhinein ebenfalls einige Mängel: „Ich fand die Hauptspeise echt schwierig. Ich hatte nach der Hauptspeise so eine Artwork Pelz auf der Zunge, weil das zu viel Würze, Süße … das hat mich complete überfordert.“ Amira: „Möchte noch jemand Nachschlag?“ Die Antwort kommt sehr schnell: „Nee, danke.“ Nicht einmal Amira schmeckt ihr eigenes Gericht: „Ich bin nicht zufrieden mit mir.“

„Das perfekte Dinner“-Kandidat Kurt wundert sich: „Wo ist die Schoki?“

Wie am Vorabend gibt’s bei Amira Pannacotta als Dessert, diesmal mit Tonkabohne und Glühweinsoße. Rainers Konsistenz wurde sehr gelobt, deshalb warnt die Gastgeberin vor: „Meins wird ein bisschen fester als das von Rainer.“ Kurt fragt zu Recht: „Und wo ist die Schoki?“ Die warfare schließlich im Motto angekündigt. „In der Bratensoße“, gesteht Amira eine Menü-Änderung. „Ursprünglich sollte hier dazu noch ein Schokoladen-Küchlein mit flüssigem Kern.“

Pannacotta-Pionier Rainer urteilt: „Für meinen Geschmack warfare ein bisschen zu viel Gelee dran.“ Kurt stören Zimtstange und Sternanis auf der gekochten Sahne: „Eine Deko, die man nicht essen kann, gehört nicht auf den Teller.“ Mit 29 Punkten schafft Amira einen Gleichstand mit Rainer.

Auftakt der Dinnerwoche in Rekordzeit: „So schnell warfare noch niemand!“

Montag, 14. März: Der 66-jährige Rainer, Anästhesiepfleger in Rente, ist die Ruhe in Particular person. In seiner roten Küche bereitet er tiefenentspannt alles für den Abend vor. „Geduld ist angesagt“, erklärt er seine intensive Pannacotta-Rührtechnik an Tag 1 von „Das perfekte Dinner“ in Marburg. Denn als Menü hat er sich Folgendes ausgedacht:

  • Vorspeise: Lasst Euch überraschen
  • Hauptspeise: Brasato von der Ochsenbacke mit Kartoffel-Kürbisstampf
  • Nachspeise: Pannacotta mit Mangopüree und kandierten Orangenfilets

„Für mich ist das Glas immer halb voll, nie halb leer“, grinst Rainer in die Kamera. Lebensmotto oder Tatsache? Der Wein-Liebhaber spart beim Kochen jedenfalls nicht an Prozenten. „Da steht: eine halbe Flasche Portwein“, additionally schüttet Rainer den Flascheninhalt großzügig in den Topf.

Die Gäste tippen: „Eine Frau um die 50“

Derweil rätseln Kurt (63) und Amira (27): Mann oder Frau? Kurt: „Ochsenbacken sind normalerweise Männer.“ Amira: „Pannacotta mit Mangopüree aber Frauen.“ Chantal (37) und Zafi (38) sind sich einig: „Eine Frau um die 50.“ Außer Kurt sind additionally alle überrascht, als der Mittsechziger Rainer die Tür öffnet. Der hat sich schon vorher einen Aperitif gegen die Nervosität gezwitschert. Qualitätskontrolle quasi. Kann man servieren. „Mit Alkohol hat keiner ein Downside?“, fragt Rainer in die Runde.

„Wir sind wie verrückt auf die Überraschung gespannt“, wartet Kurt auf die Vorspeise. Es gibt Auberginen mariniert mit French dressing aus fermentierten schwarzen Knoblauchzehen auf Joghurt mit Pinienkernen. Rainer ist ein Mann der klaren Antworten: „Ja“, „Nein“ und vielleicht auch mal eine Data wie „im Backofen“ kurbeln das Gespräch bei Tisch nur mäßig an. Durch das Interesse der Gäste am schwarzen Knoblauch gerät er doch noch in Plauderlaune – das Eis ist gebrochen. Doch Zafi ist ein bisschen enttäuscht: „Ich habe mir als Überraschung etwas ganz anderes vorgestellt. Ich dachte wirklich, da kommt noch irgendwas drauf. So Konfetti.“

Rainers Geheimrezept: „Eineinhalb Liter Rotwein und ein halber Liter Portwein“

In der Küche gönnt sich der Gastgeber schnell ein Gläschen Wein, bevor er sich an die Ochsenbacken macht. „Tremendous zart. Die Soße ist auch der Hammer“, schwärmt Zafi. Kurt stimmt zu: „Das Bäckchen, absolut intestine gemacht. Die Soße warfare toll.“ Rainer verrät sein Geheimrezept: „Es sind eineinhalb Liter Rotwein drin und ein halber Liter Portwein.“

Unter Beobachtung und großem Jubel der anderen stürzt Rainer erfolgreich die Pannacotta aus den Schälchen auf die Teller. „Second, es gibt noch das Dessert-Getränk dazu“, mahnt er zur Geduld. Ein 100 Jahre alter Sherry rundet den Nachtisch um Punkt 20.30 Uhr ab. Zafi schaut auf die Uhr: „Auf dein Rekord-Dinner!“ Kurt lacht: „So schnell warfare noch niemand!“ Rainer stößt mit allen an: „So schnell wie Rainer ist keiner!“

Zafis Fazit: „Gefühlt zu flott“

Aber ist schneller auch besser? Amira: „Die zeitliche Abfolge warfare richtig flott.“ Zafi: „Ich fand sie sogar gefühlt zu flott.“ Rainer hebt zum Abschluss sein Glas: „Ihr seid wirklich angenehme Gäste gewesen. Darauf noch einen kleinen Schluck.“ Das Kompliment gibt Kurt zurück: „Ein guter Einstiegs-Gastgeber.“ Die Ausbeute: 29 Punkte.


Finaltag in Bielefeld – Gastgeber Frank enttäuscht die hohen Erwartungen

„Sehr intestine“, „ganz wunderbar“: Beim Abschmecken spart Vertriebsexperte Franz (33) nicht mit Komplimenten für sein eigenes Kochvermögen. In der Tat wirken die Bestandteile seines solide komponierten „Das perfekte Dinner“-Menüs sehr appetitlich:

  • Vorspeise: Kürbissuppe, Reibekuchen und Baguette
  • Hauptspeise: Rindergulasch, Knödeltrio und Apfelrotkohl
  • Nachspeise: Passionsfrucht-Mousse an gebeiztem Fenchel mit Streuseln

Bei Vor- und Hauptgang rustikale Speisen aus heimischen Landen und zum Abschluss ein Gemüse-Tropenfrucht-Combine, der neugierig macht: Auf diese Weise ausgestattet, setzt Franz bereits ein Siegerlächeln auf. „Der will so was von gewinnen“, schätzt auch Connoisseur-Kollegin Regina die Ambition des gelernten Tischlers hoch ein.

Doch so sehr Franz in den vergangenen Tagen mit theoretischer Experience beeindrucken konnte – „Er hat schon viel Wissen“, staunt Andreas (45) -, so sehr sorgt die Menükarte in der Runde erst mal für Ernüchterung. „Ehrlich, offen, wenig rätselhaft“, kommentiert der oft durch Strenge aufgefallene Johannes (68) die Aussicht auf Reibekuchen, Knödel & Co.

„Klingt ein bisschen nach Hausmannskost“

„Gulasch – das klingt ein bisschen nach Hausmannskost, die es ohnehin von Montag bis Freitag gibt“, gibt auch Andreas zu bedenken. Die Skepsis seiner Kochkumpane überrascht Franz jedoch nicht: „Wenn das Hauptgericht zu einfach wirkt, braucht die Einlage mehr Pfiff“, weiß er auch hier Bescheid und erstreckt seine Bemühungen sogar auf die Tischdeko. So findet jeder Gast seine Napkin in einem Ring mit eingebranntem Vornamen – zumindest das wird schon einmal für bleibende Erinnerung sorgen.

Dazu kann Franz auch exotisch. Nicht umsonst hat er schon rund 40 Länder bereist, darunter Surinam und das dieser dunklen Tage viel zitierte Transnistrien, eine „worldwide nicht anerkannte Republik in Südosteuropa“. Dort wie überall isst Franz am liebsten „wie die Einheimischen“ und serviert am letzten Abend der Bielefelder Runde neben Bekanntem aus deutschen Landen auch Drinks (Regina: „Schmeckt wie Solero-Eis“) und Süßspeise mit Passionsfrucht. Mit seinem selbst gebackenen, „wunderbar röschen“ (Andreas) Baguette schließt sich der Kreis zu Andreas’ Auftakt-Fauxpas. Dieser musste aufgrund eines misslungenen Brotteigs seinen Vater zum Bäcker schicken.

„Ich magazine Franz, aber das Menü hat mich nicht abgeholt“

Aber auch Franz muss Kritik einstecken: Obwohl Johannes sein „Trio“ aus Spinat-, Käse- und Rote Beete-Knödeln „fantastisch“ findet, ist ihm das „Röstaroma“ der Reibekuchen zu „dunkel“. „Ich magazine Franz, aber das Menü hat mich nicht ganz abgeholt“, fasst Regina den Eindruck der Runde zusammen.

Mit 28 Punkten teilt Franz sich schließlich mit Johannes und Sabine (61) den dritten Platz. Mit 30 Punkten ist Andreas Zweiter und mit 39 Punkten Regina mit ihrer kirgisisch-russischen Zauberei unangefochten Erste. „Stress, Schweiß und Freude“, habe ihr das „Perfekte Dinner“ bereitet – und endlich die Anerkennung ihrer Familie, dass „ich so eine Problem bestehen kann“. (teleschau)

Tag 4: Reginas Mann glaubt nicht an ihre Kochkunst

Donnerstag, 10.3.: Als Child kam Regina mit ihrer Familie aus Kirgisistan nach Deutschland. Ihre Wurzeln hat sie nicht nur dank der Großmutter, die immer noch in ihrer Bielefelder Nachbarschaft lebt, nie vergessen. Und so ist ihr Menü an Tag 4 von „Das perfekte Dinner“ (VOX) in Bielefeld nicht nur von russisch-zentralasiatischer Finesse geprägt, sondern auch von einer streng geheimen Würzmischung, die ihr die Oma kurz vor dem Dinner-Occasion noch zur Abrundung zusteckte.

  • Vorspeise: Funchosa-Glasnudelsalat
  • Hauptspeise: Russische Manti treffen Rucola mit zweierlei Dips
  • Nachspeise: Schoki-Himbeer-Eis

„Klingt einfach, aber hat sicher einen Pfiff im Hintergrund“, vermutet Connoisseur-Kollege Franz (33) angesichts der simpel gehaltenen Gänge-Beschreibungen. „Ob sie die Glasnudeln wohl selbst herstellt?“, mutmaßt der Purist im Beisein des strengen Ältesten der Runde, Johannes (68), beim Lesen der Menükarte. „Wäre eine große Herausforderung und ziemliche Leistung“, findet der Rentner und Enkel des früheren Bundespräsidenten Gustav Heinemann. Als Regina von diesen Ansprüchen Wind bekommt, weiten sich ihre Augen: „Das kann doch keiner wirklich erwarten!“

Mehr zu „Das perfekte Dinner“ lesen Sie auf den nächsten Seiten.

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