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Diese Tipps einer Expertin helfen euch bei eurer Beförderung


Ann Hiatt arbeitete als Assistentin der Geschäftsführung für Jeff Bezos und Marissa Mayer. Außerdem struggle sie Stabschefin von Eric Schmidt.
Ann Hiatt / Insider

Um befördert zu werden, solltet ihr einen Weg finden, die Probleme eurer Vorgesetzten zu lösen, euch konkrete Ziele setzen und unentbehrlich für das Unternehmen werden.

Das rät Ann Hiatt, die bereits für Jeff Bezos und den ehemaligen Google-Chef Eric Schmidt arbeitete.

Dabei solltet ihr euch stets fragen, was ihr als Nächstes in eurer Karriere lernen möchtet, sagte Hiatt gegenüber der US-Ausgabe von Enterprise Insider.

Wenn ihr für eine Beförderung in Betracht gezogen werden wollt, solltet ihr „nach einem Weg suchen, die Probleme eures Managers zu lösen“, sagte Ann Hiatt, Führungstrainerin und ehemalige Assistentin von Jeff Bezos, gegenüber der US-Ausgabe von Enterprise Insider. Dies sei Teil ihres dreistufigen Plans für den Karriereaufstieg.

Hiatt wurde im Jahr 2002 von der Assistenz der Geschäftsleitung von Jeff Bezos eingestellt. Später verbrachte sie zwölf Jahre bei Google, wo sie zunächst an der Seite von Marissa Mayer arbeitete, bevor sie unter dem damaligen Chef Eric Schmidt zur Stabschefin befördert wurde. Seit vier Jahren berät und trainiert sie zukünftige Führungskräfte. In ihren Memoiren „Guess on Your self“ beschreibt sie, was sie aus der Zusammenarbeit mit milliardenschweren Konzernchefs gelernt hat.

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Wieso wollt ihr befördert werden?

Auf die Frage nach einem Rat für eine gelungene Beförderung, antwortete Hiatt mit der sogenannten „Win, Win, Win“-Methode. Diese habe sie sich aus der Zusammenarbeit mit anderen Führungskräften angeeignet. Der erste Schritt bestehe darin, sich eigene Ziele und Zukunftspläne vor Augen zu halten.

„Fragt euch dafür, was ihr in eurer Karriere als Nächstes lernen möchtet“, sagte Hiatt im Gespräch mit Insider. „Für welche Experience möchtet ihr bekannt sein? Welche Groups möchtet ihr führen? Auf welchen Bühnen möchtet ihr stehen?“

Sobald ihr diese Fragen für euch beantwortet habt, solltet ihr nach Möglichkeiten suchen, die Probleme eures Vorgesetzten so zu lösen, dass nicht nur euer Supervisor, sondern auch eure Karriere davon profitiert, so Hiatt.

Vielleicht hat euer Vorgesetzter zu viele Termine übernommen und muss daher delegieren oder ist zu beschäftigt, um einen Vortrag zu halten, zu dem er oder sie eingeladen wurde. Hier kommt ihr ins Spiel. Geht in die Offensive und schlagt vor, in diesem konkreten Fall auszuhelfen.

„Das bedeutet oft, sich freiwillig für Dinge zu engagieren, die außerhalb eurer traditionellen Stellenbeschreibung oder der Aufgabenbereiche eures Groups liegen“, betonte Hiatt.

Laut Hiatt solltet ihr euch außerdem fragen, welche Artwork von Führungskraft ihr werden möchtet. Vielleicht gibt es Führungsstile, die ihr auf gar keinen Fall kopieren möchtet.

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Wie bleibt ihr unentbehrlich?

In der letzten Section gehe es darum, eure Karriere „zukunftssicher“ zu machen, sagte Hiatt.

Stellt sicher, dass ihr euren Vorgesetzten bei der Lösung entscheidender Probleme des Unternehmens unterstützt. Wenn ihr für einen gewissen Bereich nicht unentbehrlich seid, lauft ihr Gefahr, in andere Bereiche versetzt und bei etwaigen Beförderungen übersehen zu werden.

„Wenn ihr nicht auf dem neuesten Stand bleibt und euer Fachwissen nicht konstant erweitert, seid ihr diejenigen, die in der nächsten Krise entlassen oder beurlaubt werden“, sagte Hiatt. Der beste Weg, sichtbar und unentbehrlich zu sein, bestehe darin, ständig neue und relevante Fähigkeiten zu erlernen, meint sie.

Es gibt keine Garantie auf Beförderung

Der Weg zu einer Beförderung ist weder einfach, noch immer honest.

Frauen und Menschen aus ethnischen Minderheiten standen in der Vergangenheit – und stehen weiterhin – aufgrund unbewusster Vorurteile, sozialer Faktoren und manchmal regelrechter Stigmatisierung vor einer unsichtbaren Barriere, die sie im Vergleich zu ihren weißen, männlichen Altersgenossen zurückhält.

Zudem sich einige Unternehmen in der Vergangenheit auf die falschen Fähigkeiten konzentriert. So wurde in Bewerbungsprozessen beispielsweise oft nur darauf geachtet, wie viel ein Verkäufer verkauft hat, und nicht, welche sozialen Fähigkeiten der Bewerber mitbringt.

Das US-amerikanische Marktforschungsinstitut Gallup schätzt, dass Unternehmen in bis zu 82 Prozent der Fälle einen Kandidaten ohne angemessene Managementfähigkeiten befördern.

Karriereexperten sagen jedoch, dass es wichtig ist, stets so zu agieren, dass ihr euch selbst die besten Chancen auf eine Beförderung gebt. Ein Teil davon beinhaltet zu wissen, was ihr nicht tun solltet.

Sich wie ein Besserwisser zu verhalten, unauffällig zu bleiben oder zu defensiv zu werden, gehörten zu den Gewohnheiten, die es zu vermeiden gelte, sagen Experten.

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Dieser Textual content wurde aus dem Englischen übersetzt. Das Authentic findet ihr hier.



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