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Erdgas für die Chemie: BASF jammert, Dow handelt



BASF-Anlage in Ludwigshafen

Der Chemieriese wäre bei der Abkehr von russischem Fuel eigentlich für eine Führungsrolle prädestiniert.


(Foto: BASF SE)

BASF jammert, die Konkurrenz handelt. Das ist der Eindruck, der sich in diesen Tagen mit den Nachrichten aus der Chemiebranche aufdrängt. Während sich BASF-Chef Martin Brudermüller mit drastischen Warnungen vor einem Boykott russischer Gaslieferungen hervortut, schreitet der US-Konzern Dow Chemical zur Tat und beteiligt sich am Bau eines Flüssiggas-Terminals in Stade.

Der Kontrast beleuchtet die derzeit wohl heikelste Herausforderung für die deutsche Chemie und ihren Branchenführer: Was kann man aus eigener Kraft noch tun, um einen kurzfristigen Ausfall russischer Gaslieferungen abzufedern, und passiert in dieser Hinsicht wirklich schon genug?

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