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Ethereum-Mitgründer fordert Entschädigung für Terra-Besitzer


Ethereum-Gründer Vitalik Buterin während der TechCrunch Disrupt London am 8. Dezember 2015 in London, England.
John Phillips/Getty Photos for TechCrunch

Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin fordert nach dem dramatischen Absturz des Cash vergangene Woche eine Entschädigung für Terra-Besitzer.

Es solle „koordiniertes Mitgefühl und Entschädigung für den durchschnittlichen UST-Kleinbauern“ geben, „der von einem Influencer etwas Albernes über ‚20 Prozent Zinsen auf einen US-Greenback‘ erzählt bekam“, schrieb Buterin auf Twitter.

Der Stablecoin TerraUSD stürzte vergangenen Mittwoch auf 0,30 Greenback professional Coin ein und riss die Kryptowährung Luna sowie den gesamten Krypto-Markt gleich mit in den Abgrund.

Am vergangenen Mittwoch löste der spektakuläre Crash von TerraUSD einen verheerenden Flächenbrand auf dem Krypto-Markt aus. Der Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin verlangt nun, dass die Besitzer des Stablecoins Terra und seines Schwester-Tokens Luna entschädigt werden.

TerraUSD erreichte Mitte der vergangenen Woche einen historischen Tiefststand von 0,30 US-Greenback und die Schwester-Kryptowährung Luna stürzte um über 97 Prozent ab. Stablecoins sollen, wie der Title schon erahnen lässt, heftige Kursschwangen wie bei anderen Kryptowährungen eigentlich umgehen, da sie an eine Leitwährung, in diesem Fall an den US-Greenback, gekoppelt sind. Vergangene Woche hat sich diese Phantasm in Luft aufgelöst. Analysten bezeichneten die Rückgänge als „Todesspirale“, da Terra und Luna den gesamten Markt mit nach unten rissen.

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Während sich die Stablecoin-Neighborhood noch in Schockstarre befand, erkundigte sich Buterin auf Twitter nach der Meinung der Krypto-Besitzer. „Wenn Terra sich nur auf die ‚ärmsten‘ 99,6 Prozent der Wallets konzentrieren würde, dann könnten sie diese gigantische Gruppe einfach zu 100 Prozent wiederherstellen“, schrieb ein Consumer. Buterin retweetete den Publish am Samstag und sprach der Idee seine volle Unterstützung zu.

„Koordiniertes Mitgefühl und Entschädigung für den durchschnittlichen UST-Kleinbauern, der von einem Influencer etwas Albernes über ‚20 Prozent Zinsen auf einen US-Greenback‘ erzählt bekam, persönliche Verantwortung und Beileid für die Wohlhabenden“, schrieb Buterin.

Der Gründer der zweitgrößten Kryptowährung spielte auf das Eingreifen der Regierung an und sagte, dass die FDIC-Versicherung ein „offensichtlicher Präzedenzfall“ für die Entschädigung von Menschen sei, die Geld verloren haben. Er sprach von einer Deckung von 250.000 Greenback professional Particular person und verwies auch auf eine separate Regel in Singapur.

„Ein interessanter, nicht damit zusammenhängender [Präzedenzfall] ist das Arbeitsrecht in Singapur“, schrieb er in einem Tweet. „Stärkere Regulierung für gering verdienende Angestellte und ein mehr auf sich selbst bezogener Ansatz für die Wohlhabenderen“. Für eine stärkere Regulierung des Sektors sprach er sich allerdings nicht eindeutig aus.

In der Zwischenzeit hat der Terra-Luna-Gründer Do Kwon einen umfangreichen Plan zur Rettung der Blockchain vorgelegt. In einem Twitter-Thread am Montag schrieb er, er wolle das Blockchain-Netzwerk wiederherstellen. Erst sollen alle Besitzer von Terra und Luna, die ihr Vermögen verloren haben, entschädigt werden. Dann schlägt Kwon die Abspaltung der TerraUSD-Blockchain in eine neue Kette mit einer neuen Terra-Münze vor, die nicht an den Greenback gekoppelt ist. TerraUSD würde danach als Terra Basic weiterleben.

Dieser Artikel wurde von Lara Hansen aus dem Englischen übersetzt. Das Authentic findet ihr hier.





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