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Lauterbachs Krankenhaus-Kommission: Drohen Klinikschließungen? – Business Insider


Schon 1996 gab es Proteste der Mitarbeiter des Hamburger Hafenkrankenhauses. Die Betreibergesellschaft wollte durch die Schließung 35 Millionen Mark einsparen.
Kay Nietfeld/image alliance through Getty Photos

Zu wenig Geld, zu viele Patienten, zu wenig Private – die Scenario an Krankenhäusern in Deutschland ist vertrackt. Deshalb hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) eine Kommission einberufen.

In dem Gremium sitzen 16 Experten, die sich ab dieser Woche damit beschäftigen sollen, wie künftig die Versorgung an Krankenhäusern bundesweit aussieht. Dabei drohen auch Krankenhausschließungen.

Wir haben nachgefragt, wie viele Kliniken auf der Streichliste stehen und wie die medizinische Versorgung sonst aussehen soll.

Seit Jahren ist es eines der Hauptprobleme im deutschen Gesundheitswesen: Es gibt bundesweit zu viele Krankenhäuser und zu wenig Geld, diese zu betreiben; hinzu kommt wenig Private für zu viele Patienten. Die Betriebskosten, zu denen unter anderem die Gehälter der Mitarbeiter zählen, werden von den Krankenkassen bezahlt. Für den Relaxation sind die Bundesländer zuständig.



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