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Let’s Dance: Tänzerin Ekaterina Leonova äußert sich zum Ukraine-Krieg


Nach Anfeindungen: „Hört bitte auf“: „Let’s Dance“-Star Ekaterina Leonova äußert sich zum Ukraine-Krieg

Wegen ihren russischen Wurzeln wird Profitänzerin und “Let’s Dance”-Star Ekaterina Leonova aktuell heftig angegriffen. Nun hat sie sich in den sozialen Medien zu Wort gemeldet und sich zum Krieg in der Ukraine geäußert.

Der Krieg in der Ukraine löst bei den Menschen Unsicherheit und starke Emotionen auf. Tagtäglich erscheinen in den Medien neue Bilder von zerstörten Gebäuden, bewaffneten Soldaten und Menschenmassen, die vor den Angriffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin (69) flüchten. In Deutschland zeigten bereits Hunderttausende bei Straßendemonstrationen öffentlich ihre Solidarität und Anteilnahme mit der Ukraine. Doch die Gefühle können auch in eine andere Richtung schlagen. Viele russischstämmige Menschen berichten von Anfeindungen in den sozialen Medien. Dazu gehört auch die „Let’s Dance“-Profitänzerin Ekaterina Leonova (34). 

Ekaterina Leonova äußert sich zum Ukraine-Krieg

Auf Instagram wehrt sich Ekaterina Leonova gegen die Anfeindungen. Ungewohnt politisch äußert sich die Tänzerin zum Angriffskrieg Russlands und wird dabei selbst ganz emotional. Sie schreibt: „Ja, ich bin in Russland geboren, aber ich bin nicht für die Politik in diesem Land verantwortlich. Meine Familie lebt ca. 300 km von der ukrainischen Grenze entfernt. Was denkt ihr, wie es mir gerade geht?“. Ekaterina Leonova stammt aus der russischen Millionenstadt Wolgograd. Nun gibt sie einen Einblick in ihre derzeitige Gefühlslage. Der „Let’s Dance“-Star bittet die Menschen im Netz aufzuhören, sie für „Putins Politik verantwortlich zu machen“. Mit einem Herzen, welches die Nationalfarben beider Länder vereint, schreibt sie abschließend: „Ich bin für Frieden“.

 

„Let’s Dance“-Star Ekaterina Leonova spricht über ihre Eltern

Ekaterina Leonova hängt sehr an ihren Eltern und verdankt ihnen auch ihre Tanzkarriere. „Meine Eltern haben ihr Leben lang gearbeitet und hatten eigentlich nie Urlaub, um auch mal was von der Welt zu sehen. Alle Urlaube haben sie mit mir verbracht, auf meinen Reisen zu Tanzturnieren“, erzählte Ekaterina im BUNTE.de-Interview. In der RTL-Show „Unbreakable“ berichtete sie weiter, dass ihre Mutter nachts Kleider für ihre Tanz-Auftritte genäht hat. Trotz dieser hingebungsvollen Gesten hatte Ekaterina Leonovas Kindheit auch Schattenseiten. „Mein Papa war sehr autoritär, ich musste funktionieren“, sagte sie in der Show mit Tränen in den Augen. Dennoch liebt die Profitänzerin ihren Papa über alles. Zum Vatertag 2020 widmete sie ihm auf Instagram einen berührenden Post und schrieb dazu, dass er ihr „die Disziplin und die Liebe zum Lernen“ beigebracht habe.

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