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Nach Entlassungen bei Klarna, Peloton, Carvana: Das berichten Recruiter


Klarna-Werbung in Stockholm. Erst im Mai kündigte der schwedische Zahlungsanbieter weltweit rund 700 Mitarbeiter entlassen zu wollen.
picture alliance / TT Nyhetsbyrn | Carl-Olof Zimmerman/TT

Im vergangenen Jahr gehörten Personaler zu den gefragtesten Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt. Zahlreiche Startups wie das schwedische Unternehmen Klarna suchten händeringend nach ihnen.

Doch inzwischen hat sich die Situation verändert: Tech-Unternehmen verlieren zunehmend Investoren und müssen gegen den wirtschaftlichen Abschwung kämpfen. Weltweit kam es zu Massenentlassungen, darunter viele Personaler.

Business Insider hat mit zehn betroffenen Recruitern gesprochen, die einst für die Tech-Unternehmen Klarna, Peloton, Carvana und Sendoso arbeiteten.

Mit dem Beginn der Pandemie setze in den USA ein regelrechter Kündigungstrend ein. Millionen von Arbeitnehmern verließen ihren alten Arbeitsplatz wegen besserer Bezahlung oder Sozialleistungen. Auf dem Höhepunkt, im Jahr 2021, suchten Unternehmen daher händeringend nach Talenten. Auch deshalb, weil die weltweiten Risikokapitalfinanzierungen von von 294 Milliarden Dollar im Jahr 2020 auf ein Rekordhoch von 621 Milliarden Dollar im Jahr 2021 anstiegen. Geld, von dem Unternehmen schnell wachsen wollten. Personalvermittler zählten daher wohl zu den begehrtesten Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt, um die qualifiziertesten Talente für sich zu gewinnen.

Inzwischen hat sich die Situation jedoch verändert: Tech-Unternehmen verlieren zunehmend Investoren und müssen gegen den wirtschaftlichen Abschwung kämpfen.



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