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Neue Sanktionen: EU schneidet größte Bank Russlands von Swift ab


Die Sberbank ist die mit Abstand größte Bank Russlands.
Peter Santini/Bloomberg through Getty Pictures

Nach zwei Monaten des Krieges in der Ukraine, schärft die EU bei den Sanktionen gegen Russland nach.

Nun soll auch die Sberbank, das größte Geldinstitut Russlands, sowie zwei weitere russische Banken vom internationalen Finanzkommunikationssystem Swift ausgeschlossen werden.

Laut der EU-Kommissionspräsidenten Ursula Von der Leyen sei das Ziel der Maßnahmen, die vollständige Isolierung des russischen Finanzsektors vom globalen System zu zementieren.

Angesichts des anhaltenden Angriffskriegs der russischen Armee auf die Ukraine, verschäft die Europäische Union nochmals die Sanktionen gegen Russland. Neben einem strengeren Embargo von russischem Öl und Gasoline, ist vor allem der russische Finanzsektor Ziel der Maßnahmen.

Der russische Finanzsektor wird ausgegrenzt

Ursula Von der Leyen, die EU-Kommissionspräsidentin, hat am Mittwoch im EU-Parlament mitgeteilt, dass auch die Sberbank, das größte Geldinstitut Russlands, vom internationalen Finanzkommunikationssystem Swift abgetrennt wird. Zwei weitere bedeutende Banken des Landes sollen ebenfalls von dem Ausschluss betroffen sein. Dies berichtet das On-line-Portal Upday. Die Europa-Division der Sberbank musste ihre Geschäfte bereits kurz nach Beginn des Krieges einstellen.

Laut Von der Leyen sei das Ziel dieser neuen Sanktionen, dass die vollständige Isolierung des russischen Finanzsektors vom globalen System zementiert wird. Die Banken seien für das russische Finanzsystem related. In dem man diese vom weltweit wichtigsten Nachrichtenübermittlungsdienst für den Zahlungsverkehr abkoppelt, schränke man Wladimir Putins Handlungsspielraum bei weiteren Zerstörungen ein.



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