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Putin soll Bäder in Hirschgeweih-Blut nehmen, um Herzkreislauf zu stärken


Russland-Präsident Wladimir Putin
image alliance/AP Photographs | Alexei Druzhinin

Putin sei häufig von einem großen Crew von Ärzten besucht worden, berichtet das russische investigative Nachrichtenmagazin Proekt.

Es gab viele Spekulationen über den Gesundheitszustand des russischen Präsidenten.

Dem Bericht zufolge badet Putin in Blutextrakten aus abgetrennten Hirschgeweihen als eine Type der Alternativmedizin.

Über den Gesundheitszustand des russischen Präsidenten Wladimir Putin wird seit Jahren viel spekuliert. Putin pflegt seit langem das Picture eines starken Machos, und der Kreml hat sich über seine möglichen gesundheitlichen Probleme bedeckt gehalten. Nun haben Reporter des investigativen Nachrichtenportals Proekt enthüllt, dass ein Ärzteteam den 69-jährigen russischen Präsidenten häufig in seiner Residenz besucht oder ihn auf Reisen begleitet.

Ein Arzt besuchte Putin 59-mal – in nur vier Jahren

Jewgeni Seliwanow, ein auf Schilddrüsenkrebs spezialisierter Onkologe, habe Putin 35-mal in seiner Residenz am Schwarzen Meer besucht und 166 Tage in seiner Gegenwart verbracht, heißt es im Bericht.

Zwei Hals-Nasen-Ohren-Spezialisten, Igor Esakow und Alexei Schtscheglow, besuchten den russischen Präsidenten demnach sogar noch häufiger. Alexej Schtscheglow flog 59-mal zu Putin und verbrachte zwischen 2016 und 2020 insgesamt 282 Tage mit ihm, laut Bericht.

Schilddrüsenerkrankungen, einschließlich Krebs, werden in der Regel zunächst von einem HNO-Arzt diagnostiziert, danach werden ein Onkologe und ein Chirurg in die Behandlung einbezogen, wurde ein Arzt von Proekt zitiert.

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Hirschblut soll das Herz-Kreislauf-System verbessern und die Haut verjüngen

Die durchschnittliche Zahl der Mediziner in Putins Gefolge stieg dem Artikel zufolge von fünf in den Jahren 2016 und 2017 auf neun im Jahr 2019. Weitere Teammitglieder waren Anästhesisten, ein Neurochirurg, ein Spezialist für Infektionskrankheiten und ein Intensivmediziner.

Laut Proekt hat Putin auch begonnen, in Blutextrakten aus abgetrennten Hirschgeweihen zu baden – als eine Type der alternativen Medizin. Diese various Therapie sei dem Präsidenten vom russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu empfohlen worden. Das Hirschblut soll angeblich das Herz-Kreislauf-System verbessern und die Haut verjüngen. Das Geweih wird den Hirschen bei lebendigem Leib abgeschnitten. Tierschützer haben diesen Vorgang mit dem Ausreißen der Fingernägel eines Menschen verglichen.

Laut Gerüchten, nehme Putin Steroide

Während der Corona-Pandemie zog sich Putin in strikte Selbstisolation zurück und wurde später bei Treffen mit ausländischen Staatsoberhäuptern an einem Ende eines sehr langen Tisches sitzend abgebildet.

Im September 2021 wurde Putin nicht in der Öffentlichkeit gesehen. In medizinischen Kreisen wird vermutet, dass er sich einem komplizierten Eingriff im Zusammenhang mit einer Schilddrüsenerkrankung unterzogen habe, so das Nachrichtenportal.

Das Gesicht des russischen Präsidenten wirkte auf Fotos in letzter Zeit auffallend aufgedunsen, was zu Gerüchten führte, er könne Steroide nehmen, die häufig zur Behandlung von Schilddrüsenkrebs eingesetzt werden. Der Kreml hat Fragen zu Putins Gesundheit bisher zurückgewiesen. Ein Sprecher betonte 2020, Putins Gesundheitszustand sei „ausgezeichnet“.

Dieser Textual content wurde von Lisa Ramos-Doce aus dem Englischen übersetzt. Das Unique findet ihr hier.



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