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Queen vertraut Prinz Andrew – dieses Vertrauen teilen jedoch nicht alle Royals


Die Gedenkfeier für Prinz Philip conflict der erste öffentliche Auftritt von Prinz Andrew, seit seiner außergerichtlichen Schadensersatzzahlung an Virginia Giuffre von 8,4 Millionen Euro. Queen Elizabeth II. nutzte die Trauerfeier, um ein starkes Zeichen an die Öffentlichkeit zu senden. Das geschasste Sort durfte seine Mutter bei der Gedenkfeier für den Vater in die Westminster Abbey begleiten. 

Judi James, Expertin für Körpersprache, sagte der britischen „Solar“, dass es von der „anhaltenden Standhaftigkeit, Unverwüstlichkeit und offensichtlichen Entschlossenheit“ der Königin zeuge, dass sie ihr umstrittenstes Sort nicht nur dafür auswählte, sie zum Altar zu führen, sondern auch die Rolle zu übernehmen, die einst ihr Ehemann Prinz Philip innehatte, als der Gottesdienst zu Ende conflict – nämlich sie aus der Kirche zu geleiten.

Die Queen steht nach wie vor hinter ihrem Sohn

Am Arm von Prinz Andrew betrat und verließ die Queen die Westminster Abbey, in der Prinz Philips emotionale Gedenkfeier stattfand. Das gemeinsame Erscheinen sollte der Weltöffentlichkeit wohl zeigen, dass Queen Elizabeth II. nach wie vor hinter ihrem Sohn steht. Doch während die Monarchin den Royal bedingungslos unterstützt, zeigte sich der Relaxation der Familie weniger versöhnlich. Nachdem der Herzog von York seine Mutter an ihren Platz in der ersten Reihe geführt hat, nahm er neben seinem Bruder Edward und seiner Familie Platz. Doch diese würdigten ihn keines Blickes. Offensichtlich fühlten sich die Royals unwohl, neben dem skandalträchtigen Herzog zu sitzen. Auch Prinz Andrew vermied den

Die Queen und Prinz Charles kamen für die Summe von 8,4 Millionen Euro auf

Der Skandal rund um Prinz Andrew erschütterte die gesamte britische Königsfamilie. Nachdem offiziell bekannt wurde, dass sich der 62-Jährige wegen sexueller Missbrauchsvorwürfe vor Gericht verantworten muss, entzog ihm die 95-jährige Monarchin all seine militärischen Ämter und königlichen Schirmherrschaften. Der Royal konnte eine außergerichtliche Einigung aushandeln und musste eine Summe in Millionenhöhe an die Klägerin zahlen. Für den Geldbetrag konnte er jedoch vorerst nicht selbst aufkommen. Unterstützung erhielt der Ex-Mann von Sarah Ferguson laut Berichten britischer Medien von der Queen und von seinem Bruder Prinz Charles.

Die zahlreichen Schicksalsschläge setzten der Queen gesundheitlich stark zu

Das Jahr 2021 conflict für die 95-Jährige ein schweres Jahr. So musste sie neben dem Tod ihres Ehemannes, auch noch das Enthüllungsinterview von Prinz Harry und Herzogin Meghan (geb. Meghan Markle) sowie die Missbrauchsvorwürfe gegen ihren zweiten Sohn verkraften. Hinzu kommt, dass die 95-jährige Monarchin von gesundheitlichen Problemen geplagt wird, weshalb sie zahlreiche öffentliche Auftritte auf ihren Gehstock gestützt absolvierte.

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Prinz Harry und Herzogin Meghan haben sich entschieden, an der Gedenkfeier in der Westminster Abbey für den verstorbenen Prinzen Philip nicht teilzunehmen und stattdessen zu Hause in Montecito, Kalifornien, zu bleiben.

Queen Elizabeth, Prinzessin Anne und Herzogin Camilla ehrten den verstorbenen Herzog von Edinburgh mit einer besonderen Geste. Bei der Trauerfeier für Prinz Philip trugen sie grün – was es damit auf sich hat.

Die königlichen Familien Europas kommen in London zusammen, um Prinz Philip zu gedenken: Nicht nur Máxima der Niederlande und König Willem-Alexander sind vor Ort.





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