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Sichere Ausschttungen: Ausufernde Inflation: Welche elf Dividendenaktien Jim Cramer den Anlegern jetzt empfiehlt | Nachricht


• Dividendenerhöhung als guter Indikator für unternehmerischen Erfolg
• Dividenden sorgen für konstanten Cashflow und schützen vor Inflation

• Cramer empfiehlt vorrangig Energie- und Einzelhandelsunternehmen



Krieg in der Ukraine, Inflationsängste, Energiepreisanstieg, Corona-Pandemie – immer mehr Anleger fragen sich, wie sie sich in einem solch schwierigen Börsenumfeld am Kapitalmarkt am besten positionieren können. Jim Cramers Ratschlag: Investments in Unternehmen, die kürzlich ihre Dividende erhöhten. Konkret empfiehlt Cramer in seiner CNBC-Kolumne “Mad Money” den Kauf von elf Unternehmen, die an den US-Börsen gelistet sind. Warum schätzt der Ex-Hedgefondsmanager dividendenzahlende Unternehmen gerade in Krisenzeiten als so wichtig ein?

Cramer: Hohe Dividenden als effektiver Schutz vor Inflation


Jim Cramer nennt Dividenden eine “unbezwingbare Absicherung gegen einen volatilen Markt”. Besonders inmitten der aktuellen Unsicherheiten in Verbindung mit dem Ukraine-Krieg, den rasant steigenden Inflationsraten und der weiterhin anhaltenden COVID-19-Pandemie seien Dividendentitel ein optimaler Renditebaustein in jedem Portfolio. Die sichere Dividende sorge für einen konstanten Cashflow.


Aber welche von den tausenden Dividendenaktien sind denn nun besonders attraktiv? Cramer schaut sich bei seiner Aktienauswahl die Unternehmen an, die kürzlich ihre Dividende erhöhten: “Du willst reichhaltige Dividenden, die sicher sind. Und der beste Weg, die Sicherheit der Dividende zu bestimmen, ist, sich die Unternehmen anzuschauen, die noch vor kurzem ihre Ausschüttung erhöht haben.” Nur die “Dividendenbooster” könnten mit der Konkurrenz der Zinsanleihen mithalten, weshalb man gerade in Inflationszeiten und einer restriktiveren Geldpolitik besonders auf die letzten Dividendenerhöhungen achten solle. Auch der Investmentanalyst Vincent Uhr schreibt bei The Motley Idiot, dass Dividendenwachstum eine wichtige Kennziffer sei: “Wenn eine Aktie 3 % Dividendenrendite auszahlt, so kann das eine qualitative Basis sein. Aber mit einem Dividendenwachstum von 10 % erzielt man einen Ausgleich. Selbst bei einer Inflation von 5 % p. a. erhält man unterm Strich im Folgejahr eine höhere Ausschüttung als das selbst gewählte Mindestmaß. Zumindest das eigene passive Einkommen wird nicht entwertet.” So weit zur Theorie – doch welche Aktien empfiehlt Cramer konkret in der Praxis?

Cramers Lieblingsbranchen zu Inflationszeiten: Energiesektor und Einzelhandel



Cramer stellt in seiner Sendung elf Unternehmen vor, die über ein stabiles Geschäftskonzept verfügen, regelmäßig neue Gewinnrekorde verzeichnen und kürzlich eine Dividendenerhöhung ankündigten. Unter seinen Dividendenfavoriten befinden sich vier Energieunternehmen und drei Einzelhandelsketten – diese beiden Branchen gelten als besonders resilient gegen die schleichende Geldentwertung.
In Bezug auf den Energiesektor ist Cramer besonders von einem US-Unternehmen angetan: Devon Power (erwartete Dividendenrendite 2022: 0,98 Prozent), das laut Cramer ein hervorragendes Administration besitze und seit Jahren die Aktionäre mit steigenden Dividenden beglücke. Generell hält Cramer Öl- und Gasunternehmen in Krisenphasen für besonders intestine geeignet angesichts der momentan sehr hohen Energiepreise, des geringen Kurs-Gewinn-Verhältnisses vieler Energieunternehmen sowie hoher Dividendenrenditen. Als drei weitere Unternehmen, die ein besonders attraktives Rendite-Risiko-Profil aufweisen, identifiziert Cramer Coterra, Halliburton (1,26 Prozent) und Pioneer Pure Sources (1,49 Prozent).
Neben dem Energiesektor gelten auch Einzelhandelsunternehmen mit starken Markennamen als Unternehmen, die meist glimpflich durch eine Inflationsperiode kommen. Cramer hält den Kauf der US-Einzelhandelsketten Tractor Provide (landwirtschaftliches Zubehör und Ranch-Läden, 1,5 Prozent), Greatest Purchase (Unterhaltungselektronik, 3,23 Prozent) und die besonders stark gelaufenen Aktien von Greenback Basic (Warenhaus, 0,88 Prozent) für eine gute Entscheidung, da diese seit Jahrzehnten stabile Dividenden zahlen und auch in Krisenzeiten ihre Stammkunden anlocken.

Weitere stabile Branchen: Banken und Immobilien



Als die größten Profiteure von einem hohen Zinsumfeld gelten Banken. So legt Cramer seinen Zuschauern denn auch den Kauf der amerikanischen Traditionsbank Wells Fargo nahe. Tatsächlich konnte Wells Fargo (1,98 Prozent) seit den Spekulationen um höhere Fed-Leitzinsen einen enormen Spurt hinlegen und verteuerte sich in den vergangenen zwölf Monaten um ungefähr ein Drittel. Als weiteren Wert aus der Finanzbranche empfiehlt Cramer das im Dow Jones notierte Kreditkartenunternehmen American Categorical (1,12 Prozent).



Auch Immobilien haben – so wie Banken und Energie- und Einzelhandelsunternehmen – den Ruf, in der Inflation einen Vermögensschutz zu bieten. Deshalb befürwortet Cramer ein Funding in das zuletzt äußerst intestine performende Immobilienunternehmen ProLogis (1,75 Prozent) aus San Francisco.



Tech-Unternehmen sind dagegen überwiegend wachstumsorientiert und zahlen meist nur vergleichsweise geringe Dividenden. Einige Börsenlieblinge wie Tesla oder Alphabet verzichten sogar vollständig auf Gewinnausschüttungen, da sie jegliche Gewinne reinvestieren beziehungsweise Aktienrückkaufprogramme bevorzugen. Cramer zufolge bietet aber das an der NASDAQ gelistete niederländische Unternehmen NXP Semiconductors (1,54 Prozent) eine gute Möglichkeit, ein Wachstumsunternehmen mit einer konstant steigenden Gewinnausschüttung zu erwerben.



Redaktion finanzen.internet

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