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Wer Stress hat, bekommt oft Pickel und unreine Haut, woran liegt das und was kann man dagegen tun?


Unsere Haut zeigt an, wie es uns geht. Woran liegt das und was kann man tun, damit nicht alle sehen, wie es ums Innenleben steht? Diese Fragen beantwortet unsere Koluminstin.

Wir existieren gerade mal so als Projekt, da fallen schon grundlegende Entscheidungen über unsere spätere Außenfassade: Bereits in der Embryonalphase, sie zieht sich von der Befruchtung der Eizelle bis etwa in die zehnte Schwangerschaftswoche, entstehen aus ein und demselben Gewebe, dem sogenannten Ektoderm, unsere Oberhaut samt Schweißdrüsen und Haarfollikeln und gleichzeitig das Nervengewebe. Dieser gemeinsame Ursprung von Haut und Nerven lässt sich bis ans Ende unserer Tage nicht mehr leugnen. Es kann somit gar nicht verwundern, dass sich unsere inneren, emotionalen Zustände gerne auf unserer Haut abbilden. Sie ist gewissermaßen das Kino unserer Seele, ganz egal, ob die Leinwand noch jugendlich straff ist oder schon Plisseestruktur hat: Sie zeigt der Außenwelt, was drinnen los ist.

Mehr und mehr beschäftigen sich Hautärzte deshalb auch mit den Grundlagen psychischer und psychiatrischer Störungen, um Patienten wirksam zur Haut und zur Psyche beraten zu können. Denn der klinische Befund zeigt nicht selten eine Folge von Wechselwirkungen zwischen beiden.



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